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Neues Maskottchen soll dem Tourismus in der Seestadt Flügel verleihen

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Von: Jens Heymann

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Agathe im Arendseer Strandbad: Die Montage verdeutlicht die Werbemöglichkeiten mit einem Maskottchen.
Agathe im Arendseer Strandbad: Die Montage verdeutlicht die Werbemöglichkeiten mit einem Maskottchen. © Repro

Im Bemühen, die Stadt Arendsee in Tourismuskreisen bekannter zu machen, hat Luftkurort-Arendsee-GmbH-Chefin Claudia Schulz jüngst eine neue Idee vorgestellt. Agathe von Arendsee, eine symbolische Gans, könnte künftig als Maskottchen für die Blaue Perle dienen. Ein paar Bildmontagen mit Agathe wurden bereits während des zurückliegenden Wirtschaftsausschusses im Arendseer Integrationsdorf vorgestellt.

Arendsee – In der GmbH sei viel überlegt worden, erläuterte Schulz die Hintergründe zur Agathe-Aktion. Bis der Gedanke mit der Gans greifbar wurde. Denn Wildgänse hat der See, und damit gibt es auch die gewünschte Verbindung zwischen Ort und Maskottchen.

Durch die Stadtpolitik wurde der Vorschlag erst einmal zur Kenntnis genommen. Es fehlte noch das Bild mit einer Gans in der Pfanne, wurde gar gescherzt. Im Herbst und in der Vorweihnachtszeit hat das Gänseessen in und um Arendsee Tradition.

Die Gans als Marke für Arendsee gibt es bereits seit einigen Jahren – im Logo der Luftkurort-GmbH. Es war eines der letzten größeren Projekte des alten Geschäftsführers Michael Meyer. Und aus diesem Logo entspringt nun Agathe von Arendsee.

Ob sie einmal so bekannt sein wird wie ihre Kollegin Auguste, die Weihnachtsgans? Gut möglich, denn Touristen kaufen gerne Souvenirs. Auch die in Arendsee, hat die GmbH registriert. Vielleicht lernt Agathe eines Tages auch Benni, die Ameise aus dem Kloster, kennen. Die hat immerhin bereits einen eigenen Veranstaltungsabend – und muss nicht fürchten, eines Tages doch in der Pfanne zu landen.

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