Vorfreude, aber noch viel Arbeit

Neue Internetseite der Luftkurort-Arendsee-GmbH geht bald online

+
Die neue Internetseite der Luftkurort-Arendsee-GmbH könnte in der nächsten Woche online gehen. Derzeit haben die Mitarbeiter um Chef Michael Meyer noch alle Hände voll zu tun, die Inhalte einzupflegen.

Arendsee – Die Vorfreude auf die neue Internetseite ist den Mitarbeitern der Luftkurort-Arendsee-GmbH anzumerken. „Wir würden gerne nächste Woche online gehen“, sagte Kathrin Schrader gestern gegenüber der AZ.

Die neuen Seiten, dessen technisches Gerüst in Zusammenarbeit mit einer Lüchower Firma entstanden ist, seien bereits da, aber vorerst nur intern zu erreichen.

Das hat auch seinen Grund: Denn trotz aller Euphorie um den aufgepeppten Internetauftritt steht noch viel Arbeit aus. Die touristischen Inhalte müssen noch vervollständigt werden, damit die Seite den Gästen der Einheitsgemeinde auch die nötigen Informationen liefert.

Ein wichtiger Punkt ist das Kulturportal Altmark, das in die Seite integriert worden ist. Dort können Veranstalter nach einer Registrierung kostenlos ihre Events eintragen. Etwas, was die Mitarbeiter der Luftkurort-Arendsee-GmbH nicht mehr selbst tun wollen. „Für die Touristinfo ist das zu aufwendig“, meinte Kathrin Schrader. Außerdem spielten dort datenschutzrechtliche Bestimmungen eine Rolle, die umgangen werden können, wenn jeder selbst seine Infos angibt.

Mit dem Portal lassen sich Veranstaltungen in der ganzen Altmark finden, je nach Eingabe in der Suchmaske. Es ist also nicht auf Arendsee beschränkt.

Wer in der Einheitsgemeinde eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, kann ebenfalls auf der Internetseite fündig werden. Die GmbH-Mitarbeiter haben dazu alle Vermieter angeschrieben, ihre Unterkünfte online zu präsentieren, wie es gestern hieß.

Zwei Optionen gibt es diesbezüglich: Standard und Premium. Während im ersten Fall lediglich ein Listeneintrag erscheint, offenbart der kostenpflichtige Premium-Modus Bilder, Preise, Lage und einen Text zur Unterkunft. Aber auch in diesem Fall müssen die Vermieter das Werbematerial zur Verfügung stellen, erfuhr die AZ.

VON JENS HEYMANN

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare