LED heißt die Laternenzukunft

Natrium-Dampflampen sind Geschichte: Modernes Licht für Höwisch

Elektriker Timo Martin (in Rot) stellt die neuen LED-Leuchten für Höwisch vor. Bettina Lenhart (v.l.), Jens Förster, Thomas Rippl, Arendsees Bürgermeister Norman Klebe und Ortschef Frank Schumann hören zu.
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Elektriker Timo Martin (in Rot) stellt die neuen LED-Leuchten für Höwisch vor. Bettina Lenhart (v.l.), Jens Förster, Thomas Rippl, Arendsees Bürgermeister Norman Klebe und Ortschef Frank Schumann hören zu.

Höwisch – „Hier in Höwisch haben über Nacht bisher nur drei Lampen gebrannt. Das war am vielen Stellen beängstigend dunkel, daher freut es uns, das nun alle Lampen leuchten“, freuten sich Bettina Lenhart und Jens Förster über die neue Beleuchtung.

Die Anschaffung der 25 Leuchtmittel für die Straßenlampen geht auf eine Initiative des Heimatvereins Höwisch mit seinem Vorsitzenden Thomas Rippl sowie der Bürgerenergie Windpark Gagel, die durch ihre Spenden die Umrüstung in Höhe von 10.000 Euro möglich machte, zurück.

Timo Martin wechselt die Leuchtmittel in Höwisch.

„Die alten Leuchten mit 80-Watt-Natrium-Dampflampen wurden durch moderne 25-Watt-LED-Leuchten ersetzt, sodass es nun auch finanziell für uns möglich ist, die Straßenbeleuchtung von der Dämmerung am Abend bis zum Morgen anzuschalten. In der Zeit von 22 Uhr bis 5 Uhr werden diese automatisch heruntergedimmt“, freute sich Ortsbürgermeister Frank Schumann.

Gemeinsam mit Ortschaftsrätin Lenhart sowie Jens Förster und Thomas Rippl ließ sich Arendsees Bürgermeister Norman Klebe die neuen Leuchtmittel von Timo Martin näher erläutern. Dabei lobte Arendsees Bürgermeister die Initiative des Heimatvereins und seiner Mitglieder, die in einer zweijährigen Aktion das Geld für die neue Ortsbeleuchtung sowie einer großen Schautafel am Friedhof organisiert haben. Die neuen Lampen werden noch vom Bauamt in den nächsten Tagen abgenommen.

VON ECKEHARD SCHWARZ

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