Arendsee: Hammerharte Riffs in „Charlys Kaffeegarten“

Die Mauern hielten stand

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Die Kieler Band Bone Man machte am Sonnabend den Auftakt in „Charlys Kaffeegarten“. Die Luft vibrierte, die Musiker konnten aber den Musiktempel nicht zum Einsturz bringen.

gü Arendsee. Für Andreas Benke und Mario Giesa aus Salzwedel ist das Festival „Rockt den See“ eine Herzensangelegenheit.

Zum nunmehr zweiten Mal war dieses Team dafür verantwortlich, mit den Partnern „Kaffeegarten“ und Luftkurort-Arendsee- GmbH das zweitägige Event auf die Beine zu stellen. Die „Queen“ als Konzertdampfer war wieder eine große Sache (wir berichteten), aber auch im „Kaffeegarten“ ging es einmal mehr rund. Am Sonnabend machte die Band Bone Man aus Kiel den Auftakt. Schon beim Soundcheck vibrierten die Gläser im Thresenschrank, aber das sollte nur der Vorgeschmack auf das sein, was dann folgte: Gegen 22 Uhr versprühte Bone Man ein Feuerwerk. Die Fans dicht an der Bühne. Es wird nicht zu ermitteln sein, wie viele Besucher am Montag den Ohrenarzt aufsuchen mussten. Die Männer von der Ostsee-Küste holten alles aus ihren Instrumenten heraus – der „Kaffeegarten“ hielt stand.

Im Anschluss gab es den Wahnsinn mit Bushfire – und die Härtesten der Harten feierten bis in den frühen Sonntagmorgen – und manche noch viel länger.

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