Die Nummer Eins von Sachsen-Anhalt wird Stück für Stück erneuert / Im nächsten Jahr könnte Arendsee an der Reihe sein

Landesstraße bleibt ein großes Baupuzzle

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Der Abschnitt zwischen Arendsee und Thielbeer, der einst für die Umgehungsstraße zum Teil verlegt wurde, ist besonders holprig.

cz Arendsee. „Steter Tropfen höhlt den Stein“, schätzt Bürgermeister Norman Klebe mit Blick auf die Landesstraße 1, die sich von Ziemendorf über Arendsee, Thielbeer, Sanne, Kerkuhn und Fleetmark durch die Einheitsgemeinde zieht.

Die Fahrbahn ist in überwiegend schlechtem Zustand, teilweise sogar nur eine Art schmaler Sommerweg. Wer sich in diesem Teil der Straßennummer Eins von Sachsen-Anhalt begegnet, muss kräftig auf die Bremse treten und ausweichen.

Zwischen Thielbeer und Sanne lässt es sich inzwischen gut fahren, ein neuer Fahrbahnbelag wurde aufgebracht.

Teilweise lässt es sich inzwischen aber auch relativ bequem fahren. Und zwar zwischen Thielbeer und Sanne. Dieser Abschnitt wurde erneuert. Norman Klebe hofft nun, dass dies keine Eintagsfliege ist. Optimismus scheint berechtigt. Die zuständige Landesstraßenbaubehörde hat angekündigt, 2018 einen weiteren Teil der Landesstraße 1 ausbauen zu wollen. Und zwar die Arendseer Bahnhofstraße von der Feuerwehr angefangen bis zum Ortsausgang. Die Stadt übernimmt die Nebenanlagen wie Gehwege, Grundstückbesitzer müssen sich ebenfalls beteiligen. Die Kommune bekommt Rückendeckung vom Altmarkkreis, in Form von Fördermitteln. Die Bahnhofstraße steht auf der Prioritätenliste weit oben.

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