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Küken-Geburt in der Kita

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Von: Arno Zähringer

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Kinder
Nach 21 Tagen schlüpften die Küken, und die Mechauer „Waldteufel“ waren dabei. Zwei Wochen bleiben die Küken in der Kita, dann werden sie in Zusammenarbeit mit den Eltern zuhause weiter aufgezogen. © Privat

Wie lange dauert es, bis aus dem Ei das Küken schlüpft? Die Steppkes der Mechauer Kindertagesstätte „Kleiner Fuchs“ wissen das spätestens seit ihrem Projekt „Vom Ei zum Huhn“ ganz genau.

Mechau – Anhand von 21 Eiern haben sie dokumentiert, wie lange es noch dauert, denn wenn man jeden Tag ein Ei „durchstreicht“, ist es am 21. Tag so weit. Knapp zwei Wochen bleiben die Küken in der Kita, damit die Kinder beobachten können, wie sie wachsen. Danach geht die Aufzucht der Küken in Zusammenarbeit mit den Eltern zuhause weiter.

Bei einem Spaziergang durch das Dorf entdeckten die Mädchen und Jungen Hühner und beobachteten sie – das bot dann auch eine gute Vorlage für die Bastelaktionen, die sich thematisch den Hühnern auf dem Nest und den Küken widmeten. Passend dazu lief von der CD die „Vogelhochzeit“.

Während sich die „Waldteufel“ mit dem Thema „Vom Ei zum Huhn“ beschäftigt hatten, ging es bei den „Zitronenfaltern“ um den Hund als Haustier. Dafür brachten die Kinder Bilder von ihren Hunden mit und stellten sie vor. So erfuhr die Gruppe den Namen des Hundes, um welche Rasse es sich handelt, ob es ein Welpe oder ein ausgewachsenes Tier ist, ob der Hund kurzes oder langes Fell hat usw. Mittels Halsband und Leine wurde geklärt, warum Hunde diese Dinge brauchen. Auch in die Kita mitgebrachte Leckerlies und Spielzeug von den Hunden waren hilfreich, um Fragen wie „Wann bekommen Hunde Leckerlies?“ zu klären.

Mit dem Besuch des Dalmatiners „Kessie“ in der Kita erfuhren die Knirpse, warum Hunde Kommandos lernen und welche das sind.

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