Geld für das Vereinsgebäude in Aussicht

Hoffnung beim SV Arendsee

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Das Vereinsheim soll saniert werden. 

gü Arendsee – Fakt ist, dass die Sanitäranlagen im Vereinsgebäude des Sportvereins Arendsee (SVA) auf dem Sportplatz am Harper Weg dringend eine Sanierung brauchen.

Die könnte nun erfolgen, wenn die in Aussicht gestellten Fördermittel in Höhe von 50.000 Euro vom Land fließen. Und das ohne Eigenmittel.

Der Haken: Die Stadt muss mit ins Boot. Bedeutet: Der Pachtvertrag zwischen der Stadt und dem Sportverein muss verlängert werden. „Er läuft 2024 aus, muss aber, sollten wir das Geld haben wollen, bis 2034 verlängert werden“, so SVA-Chef Martin Retzlaff.

Gespräche mit Bürgermeister Norman Klebe sind diesbezüglich schon geführt worden. Der Stadtrat muss dem zustimmen. Doch damit im Zusammenhang stehe auch die Forderung, dass sich die Stadt an den Betriebskosten beteiligt, so Retzlaff. Bislang bezahle alles der Verein. Eine Mammutaufgabe. „Das bedeutet: Pachtverlängerung und Beteiligung an den Betriebskosten. Das sind Dinge, die schnell entschieden werden müssen“, hieß es.

In einem wolle der Verein der Stadt entgegenkommen, sollte sie den Bedingungen für die Zuteilung der Fördermittel entsprechen: Der Sommerhort wird wieder auf dem Platz stattfinden. Und wenn alles läuft, dann wolle der SVA auf die Gebühr verzichten, die er derzeit noch von der Stadt fordert.

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