Herbststürme fällen die Bäume am Arendsee: ein Rundgang

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cz Arendsee. Wetterextreme haben den Bäumen am Arendsee zu schaffen gemacht. Ein Gang vom Klosterbereich bis zum Seglerhafen nahe des Strandbades zeigt das Ausmaß der Zerstörung.

Riesige Gehölze blockierten Treppen sowie Wege und zerstörten den Zaun des Altenheims. Auch an der Mauer des einstigen Klosters wurden große Stämme deponiert. Diese werden, wenn sie keine Löcher haben, von der Stadt verkauft. Immer wieder sind darum Lagerplätze zu sehen. 

In Richtung Festwiese "Bleiche" zeigen sich identische Bilder: Etliche Parzellen sind betroffen, Bäume wurden entwurzelt, Gartenhäuser begraben. Ein Besonderheit gibt es ein Stück weiter durch den Stadtwald an der Sauna zum Seglerhafen. Dort haben Wurzeln auch den Steg mit angehoben. "Ich habe den Sturm Xavier vor Ort am See erlebt und kann mich auch an den Sturm von 1972 erinnern. Dieser war damals von der Windstärke und der Dauer von acht Stunden stärker. Trotzdem vielen 1972 weniger Bäume um. Ein Grund dafür ist, dass diesmal das Laub noch an den Ästen hing", so Ulrich Seedorff, Vorsitzender des Segelclub Arendsee. Rund um den Arendsee hat es etwa 120 Bäume erwischt.

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