HSV-Fanclub „Arendseer Raute“ bereitet 2016 Neuauflage der Fußballschule vor

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Paul Gerle (l.) und René Scheffer mit dem Kalender, der Motive der HSV-Fußballschule in Arendsee enthält. Wegen der großen Nachfrage soll sie im Juni 2016 wieder stattfinden.

Arendsee. Die mittlerweile 34 Mitglieder des HSV-Fanclubs „Arendseer Raute“ gehen friedlich und zufrieden in die Weihnachtspause.

Zum einen, weil ihr Hamburger Sportverein mit 22 Punkten mehr erreicht hat als man es ihm zutraute, andererseits freut man sich über die gute Arbeit des Fan-Clubs. „Drei Jahre gibt es uns nun bald, und ich bin froh, dass wir den Schritt gemacht haben“, so Paul-Gerhard Gerle, Chef des Klubs. Und man hat noch viel mehr vor. Vereinbart ist bereits eine Kooperation der Fanclubs aus Arendsee, Lüchow und Hitzacker. Und: Zudem ist ein großes Treffen offizieller Fanclubs in Arendsee geplant. „Es geht darum, unseren geliebten HSV in der Region bekannter zu machen, als er schon ist“, so Gerle.

Gemeinsam mit René Scheffer, dem neuen Schatzmeister des Clubs, stellte Gerle am Montagabend das Vorhaben Fußballschule 2016 vor. „Die HSV-Fußballschule in Arendsee in diesem Jahr war so erfolgreich, dass wir keine Angst haben, genügend Interessenten für 2016 zu finden“, sagten die beiden Fanclub-Mitglieder.

Und präsentierten einen Kalender, den der HSV produzieren ließ. Mit Impressionen der Fußballschule in Arendsee. „Die Bedingungen hier sind großartig, die Hamburger sind begeistert“, hieß es. Die Neuauflage findet am 4. und 5. Juni 2016 in Arendsee statt. Die Anmeldungen sind schon jetzt möglich – im Internet unter www. hsv.de/fussballschule 2016.

Eine eigene Fahne hat der Arendseer Fanclub auch schon – sie soll in Kürze offiziell eingeweiht werden. „Natürlich können Fußballfans, deren Herzen für den HSV schlagen, bei uns Mitglied werden“, so Paul-Gerhard Gerle. „Die Raute im Herzen ist eine Lebenseinstellung. Nicht das Wichtigste, aber verdammt wichtig“, so der Chef der Truppe, die einst aus fünf Mitgliedern bestand. Und deren Name im HSV-Stadion bereits verewigt ist – an einem Aufgang.

Von Harry Güssefeld

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