WLAN-Hotspot auf dem Marktplatz geplant

Rathaus Arendsee: Freies WLAN soll kommen – Neue EDV-Anlage für das

Frei zugängliches Internet könnte schon bald auf dem Platz vor dem Rathaus in Arendsee zur Verfügung stehen. Das hat Bürgermeister Klebe angekündigt.
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Frei zugängliches Internet könnte schon bald auf dem Platz vor dem Rathaus in Arendsee zur Verfügung stehen. Das hat Bürgermeister Klebe angekündigt.

Arendsee – Einem Beschluss des Stadtrats folgend wird im Rathaus derzeit die EDV-Anlage modernisiert. Dies teilte kürzlich Bürgermeister Norman Klebe mit.

Das Rathaus erhält neue Servertechnik und neue Computer. Außerdem wird im ganzen Haus kabelloses Internet (WLAN) installiert. Die Modernisierung der EDV-Anlage war nötig geworden, da die bisherige Technik bereits sieben Jahre alt ist und damit den gestiegenen Anforderungen nicht mehr stand- hält.

Verwaltung soll digitaler werden

Die Verwaltung möchte die Digitalisierung ihrer Arbeit weiter vorantreiben. Für 2021 ist unter anderem geplant, ein Dokumentenmanagement-System einzuführen. Damit könnte Papier zunehmend verzichtbar werden. Zugleich soll die Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen zukünftig schneller gehen. Auch die Feuerwehr und der Sitzungsdienst erwarten eine bessere technische Ausstattung: Mithilfe von Fördergeldern der Ehrenamtsstiftung konnte für sie eine digitale Tafel (Whiteboard) bestellt werden. Dabei handelt es sich um einen großen Touchscreen-Bildschirm, auf dem unter anderem Präsentationen und Bilder gezeigt werden können.

WLAN-Hotspot für Bürger und Touristen

Die ausrangierten Computer möchte die Rathausverwaltung an soziale Einrichtungen im Umfeld geben, sofern die Geräte technisch dafür noch taugen. Die Bildschirme bleiben wohl im Rathaus. Von dem neuen WLAN im Rathaus sollen künftig auch Bürger und Touristen profitieren. Bürgermeister Klebe kündigte kostenloses Internet über einen öffentlichen Hotspot im gesamten Bereich des Marktplatzes an. Im Dezember rechnete Klebe noch damit, dass der Hotspot bereits Anfang Januar zur Verfügung stehen könnte. Doch wegen Corona mussten einige Mitarbeiter der ausführenden Technikfirma in Quarantäne. Daraufhin verzögerte sich das Projekt. Ab 11. Januar soll es mit den Installationsarbeiten weitergehen. (Von Beate Achilles)

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