Neu aufgebauter Steg unterhalb des einstigen Klosters noch nicht nutzbar / Seitenteile müssen montiert werden

Flatterband verhindert Zugang zur neuen Attraktion

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Flatterband statt Stegfreuden: Noch darf die Konstruktion an der „Seeterrasse“ nicht betreten werden.

cz Arendsee. Nicht nur der Förderverein Kloster äußerte sich positiv zum Umzug der alten Schramper Steganlage. Bietet er doch eine neue Attraktion an einem der ältesten Orte der Stadt. Spaziergänger könnten auf das Wasser gehen.

Noch ist dies aber nicht möglich, die Konstruktion ist mit Flatterband gesperrt. Die Seitenteile sind nicht befestigt, das Betreten wäre zu gefährlich. Bis zum Saisonstart soll alles fertig sein.

Der Steg war auch am alten Standort am Schramper Eck jahrelang nicht mehr vollständig. Durch die Witterung lösten sich mehrere Teile, diese wurden eingelagert. Die Investitionsbank forderte als Fördermittelgeber, dass die Konstruktion vollständig öffentlich zugänglich sein muss. Die Stadt als Eigentümer reagierte. Am Kloster ist es geschützter. Ob die weiteren Pläne, das Schiff „Queen“ dort regelmäßig anlegen zu lassen, realisiert werden, bleibt unklar. Denn es gibt Sicherheitsbedenken von Seiten der Luftkurort Arendsee GmbH. Das Schiff könnte den Steg beschädigen, weitere Dalben würden dies verhindern.

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