Arendsee: Reparatur für weit über 200.000 Euro

Eine teure „Queen“

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Um die „Queen“ wieder flott und für die nähere Zukunft fit zu machen, wird enorm viel Geld benötigt.

gü Arendsee. Die Reparaturkosten für die „Queen Arendsee“ sind hoch: Nach Unterlagen, die dem Eigenbetriebsausschuss bei seiner Sitzung am kommenden Montag vorliegen, sind 2017 insgesamt 60.000 Euro für Unterboden, Oberdeck und Bugstrahlruder ausgegeben worden.

2018 sind weitere Ausgaben von insgesamt 195.800 Euro für den Unterboden und das Oberdeck geplant. Dazu dürften die Kosten für den notwendigen Generator kommen. Denn ohne neuen Generator – daraus machen die Verantwortlichen kein Geheimnis – wird die „Queen“ nicht mehr ablegen können. Immer wieder hatte dieser Generator für Fahrausfälle gesorgt.

Für die „Queen“ muss die Luftkurort-Arendsee-GmbH seit dem 1. Januar 2017 monatlich 1800 Euro Pacht an den Eigenbetrieb bezahlen. Dieser ist weiterhin auf Verlustausgleich angewiesen.

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