Arendsees Bürgermeister Norman Klebe spricht sich klar für den Erhalt der Polizeistation in der Seestadt aus

„Auch Gäste haben ein Schutzbedürfnis“

Arendsees Bürgermeister Norman Klebe vor der Polizeistation an der Friedensstraße. Er hofft im Interesse alle Seestädter, dass die Station bleibt und von möglichen Veränderungen verschont wird.
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Arendsees Bürgermeister Norman Klebe vor der Polizeistation an der Friedensstraße. Er hofft im Interesse alle Seestädter, dass die Station bleibt und von möglichen Veränderungen verschont wird.

Arendsee. Die Veränderungen bei der Polizei, Berichte in den Medien über zu wenig Polizeipräsenz in den Regionen und damit lange Wege zu den Einsatzorten – die Diskussionen dauern an.

In Arendsee gibt es eine Polizeistation, die für rund 270 Quadratkilometer Stadtgebiet mit über 7000 Menschen verantwortlich ist.

Die AZ fragte im Rathaus nach, wie wichtig die Station für die Einheitsgemeinde sei. „Ich kann mir nicht vorstellen, wenn sie einmal nicht mehr sein würde. Es besteht eine gewisse Unruhe in den Orten, in denen noch Polizeistationen vorgehalten werden. Wir sind bislang in die Diskussionen um mögliche Strukturveränderungen nicht eingebunden, Gerüchte kursieren“, so Arendsees Bürgermeister Norman Klebe. Er befürchtet wie auch sein Hauptamtsleiter Andreas Koch, irgendwann vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

Von Harry Güssefeld

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