Chuck Norris wirft Obama Interpol-Verschwörung vor

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Action-Star Chuck Norris (links) greift US-Präsident Barack Obama an.

Washington - Action-Star Chuck Norris greift US-Präsident Barack Obama an. Nicht wie aus seinen Filmen gewohnt mit einem Rundkick zum Kopf - sondern in seiner Internet-Kolumne. Darum geht es:

Norris ist bekennender Republikaner und kann mit Obamas Politik wenig anfangen. In seiner Kolumne auf der konservativen Webseite "World Net Daily" behauptet der Action-Darsteller nun: Mit einer im Dezember erlassenen Verfügung soll der Präsident der internationalen Polizeibehörde "Interpol" erlauben, in New York geheime Aufzeichnungen über den Antiterrorkrieg zu verstecken.

So hart ist Chuck Norris

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In der Tat räumt diese präsidiale Verfügung Interpol mehr Privilegien und Immunitäten ein. Andere den Republikanern nahestehende Blogger mutmaßen bereits, diese Anordnung diene dazu, US-Bürger auszuforschen und in den Knast zu stecken.

Chuck Norris geht noch einen Schritt weiter: Er vermutet gleich ein "Geheimversteck" im New Yorker Interpol-Büro. Dort sei der Freedom of Information Act" außer Kraft gesetzt. Dieser gibt jedem US-Bürger das Recht, Zugang zu Dokumenten der Regierung zu verlangen. Und im New Yorker "Geheimbüro" könne Interpol brisante Dokumente vor den US-Bürgern verstecken.

Norris sieht diese Anordnung Obamas als neues Beispiel dafür, wie die US-Bundesregierung die Verfassung außer Kraft setze und die amerikanische Souveränität auflöse.

fro

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