Fusion Uelzen/Suderburg – UWG will Hochschulneubau am Albrecht-Thaer-Gelände

Die Zeit der Macher und Gestalter

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Uelzen. „Hochschulstandort Uelzen“, titelte die AZ am 16. August 2011. Aus gutem Grund: Just an jenem Tag hatte der grüne Landratskandidat Raimund Nowak Schwung in den bis dahin eher flauen Kommunalwahlkampf gebracht.

Als Schwungrad diente seinerzeit der Vorschlag Nowaks, die Stadt Uelzen mit der Samtgemeinde Suderburg zu verschmelzen.

„Die Uhlenköperstadt wird somit Standort einer Hochschule“, formulierte Nowak vor Jahresfrist. Was nach Nowaks Niederlage im Kampf um die Verwaltungsspitze des Kreishauses zunächst von der politischen Agenda verschwand, rückt jetzt wieder in die Diskussion. Denn: Nicht nur die SPD-Fraktion im Suderburger Samtgemeinderat beantragt die Fusion der beiden Kommunen (AZ berichtete), gestern meldete sich auch Joachim Delekat, stellvertretender Vorsitzender der Mehrheitsgruppe CDU/Grüne/Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Uelzener Stadtrat, in dieser Angelegenheit zu Wort. Delekat nahm als UWG-Mitglied einen Faden auf, den die UWG als „Unterstützer des Kandidaten Nowak“ ebenfalls im August des vergangenen Jahres gesponnen hatte.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der AZ.

Von Andreas Becker

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