Suderburger Sozialdemokraten wollen mit Uelzen fusionieren / Erste Gespräche am Montag

SPD gibt klare Richtung vor

„Wenn jemand die Hand an die Ostfalia legt, dann sind die Gespräche gleich gescheitert“: Der SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Hahnemann stellt Bedingungen für eine mögliche Fusion. Foto: Archiv

Suderburg. Es ist ein klares Bekenntnis zu einer Fusion mit der Stadt Uelzen, die der SPD-Ortsverein Suderburger Land am Dienstag, 9. Oktober, um 19 Uhr im Gasthaus Kaffee Hof in Suderburg abgeben wird.

„Die Fraktion der Samtgemeinde-SPD ist einhellig für eine Fusion mit Uelzen“, verkündet deren Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hahnemann schon im Vorfeld. Und der Sozialdemokrat drückt aufs Tempo: „Der 31. März 2013 ist Deadline – wer bis dahin keinen Vertrag geschlossen hat, ist außen vor. “ Nicht ganz so eilig haben es die Christdemokraten. Deren Fraktionssprecher Wilhelm Schröder möchte sich noch längst nicht festlegen, wer für eine mögliche Fusion in Frage kommt: „Für uns ist alles offen. Wir werden ruhig und sachlich darüber diskutieren. “ Das bestätigen auch die Bürgermeister von Eimke, Dirk-Walter Amtsfeld, und Gerdau, Otto Schröder. „Wir werden uns alles anhören. Wir können auch versuchen, alleine weiterzumachen. Es gibt für uns vier Möglichkeiten“, schildert Otto Schröder. Für Amtsfeld ist alles bisher nur „Schall und Rauch“, denn die Bürgermeister der drei Mitgliedsgemeinden wollen intern sondieren, wie es weitergehen soll.

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Von Jörn Nolting

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