Höher, schneller, weiter – der Hamburger Dom ist ein Vergnügen

Volksfest der Superlative

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Die Darstellerinnen in der Märchenstadt proben schon mal für die vier tollen Wochen.

tm Uelzen/Hamburg. Höher, schneller, weiter – der 682. Hamburger Dom ist ein Vergnügen der Superlativen. Wenn morgen Nachmittag Wirtschaftssenator Frank Horch das Volksfest auf dem Heiligengeistfeld eröffnet, können die Besucher vier Wochen lang wählen zwischen bewährten Fahrgeschäften und Neuem.

Und auch für die körperliche Stärkung ist natürlich gesorgt: So bieten mehr als 40 Getränkestände über 20 verschiedene Glühweinsorten an – von Heidelbeer über weißen Glühwein bis zu Pflaume-Sliwowitz.

Mit dem Winterdom erhoffen sich die Beschicker einen finanziellen Ausgleich für die eher schwachen Einnahmen im Sommer. „Entweder regnete es oder es war Regen angesagt“, erinnerte sich gestern Schausteller-Chef Berndt Klempe. Ein Besuchermagnet könnte der „Sky Rocker“ sein, der zum ersten Mal in Hamburg Station macht. Das Fahrgeschäft aus Graz in Österreich ist gewissermaßen die Weiterentwicklung einer Schaukel. Wie auf einem Sessellift werden die Fahrgäste in luftige 22 Meter Höhe gehoben, die Gondeln überschlagen sich während der Fahrt mehrfach.

Deutlich ruhiger geht es im Märchenwald zu. Dort dürfen sich alle großen und kleinen Besucher auf dem 2500 Quadratmeter großen Areal auf ein Wiedersehen mit Schneewittchen, Rumpelstilzchen & Co freuen.

Geöffnet ist der Winterdom täglich ab 15 Uhr, sonntags ab 14 Uhr.

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