Unmut in der Stadt: Einzelhandel fühlt sich ausgegrenzt

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Die Einzelhändler der Gudes- und Lüneburger Straße fühlen sich bei der Diskussion über die künftige Gestaltung der Innenstadt ausgegrenzt.

Die Einzelhändler der Gudes- und Lüneburger Straße fühlen sich bei der Diskussion über die künftige Gestaltung der Innenstadt ausgegrenzt. Stefan Stümpel, der in der Stadt-Hamburg-Passage einen Hobby-Fachmarkt betreibt nach Bekanntwerden der nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe Innenstadt die Vertreter von 27 weiteren Anliegergeschäften der Gudes und Lüneburger Straße hinter sich versammelt.

Ihre Forderung skizziert er in einem Satz: „Wir wollen alle gefragt werden.“ In ihrer Erklärung machen die 28 Geschäftsleute deutlich, dass sie sich vom Handelsverein und von Citymanager Joachim Lotz nicht ausreichend vertreten fühlen. Beiden sei es in der Vergangenheit nicht gelungen, „sich die Unterstützung der meisten Geschäftsleute zu sichern“ beziehungsweise „den Großteil der Geschäftsleute unter sich zu vereinen“. Die Anlieger der beiden Marktstraßen plädieren dafür, dass auch Vertreter aus ihren Reihen in der Arbeitsgruppe über die künftige Innenstadtentwicklung mitreden können.

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