Ideen der Ilmenaustadt werden in Gutachten beleuchtet / Verwaltung will auch Fördermöglichkeiten ausloten

Stadt prüft Details zur Platz-Umgestaltung

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So könnte einmal der Herzogenplatz aussehen: Die Ilmenaustadt plant eine Umgestaltung.

nre Uelzen. Die Stadt Uelzen wird nach den Beschlüssen der Politik nun die Machbarkeitsstudie zu einer Umgestaltung des Herzogenplatzes auf den Weg bringen.

Zuletzt hatte sich der Verwaltungsausschuss bei seiner jüngsten Sitzung für eine detailliertere Betrachtung der Ideen des Vereins Ilmenaustadt ausgesprochen. Wie berichtet, soll ein Ilmenaubecken entstehen, das an den Platz angrenzt. Zudem sind ein Haus mit gastronomischen Angeboten im Erdgeschoss sowie weitere Wasserspiele geplant. Für die Realisierung müssten die Fritz-Röver-Straße und die Schuhstraße einen neuen Verlauf bekommen.

Stadtbaurat Karsten Scheele-Krogull erklärt nach dem Beschluss des Verwaltungsausschusses, dass verschiedene Bereiche wie Umweltbelange oder das Verkehrsrecht von einer Umgestaltung des Herzogenplatzes betroffen seien. In der nun entstehenden Machbarkeitsstudie würden verschiedene Gutachten zu diesen Bereichen einfließen. Auch Fördermöglichkeiten würden erfragt. „Es ist eine Studie, die aus mehreren Gutachten bestehen wird“, sagt Scheele-Krogull. Dabei müsse geschaut werden, welche Leistungen die Ilmenaustadt bei der Machbarkeitsstudie übernehmen könne und welche die Stadt Uelzen. Zur Frage, ob die Ilmenau gestaut werden kann, gibt es bereits ein Gutachten, das der Verein in Auftrag gegeben hatte.

Von Norman Reuter

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