Flaschen, Kot und Zigaretten sind Problem

Spielplätze in Uelzen auf Prüfstand: Toben zwischen Scherben

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Yvonne Kinski und Michael Benecke sind besorgt: Wenn Fynn-Luca auf dem Spielplatz spielt, finden sie Scherben.

ap Uelzen. Wenn Yvonne Kinski mit ihrem Sohn Fynn-Luca den Holdenstedter Spielplatz am Sportweg aufsucht, dann steigt sie zuerst in den Sandkasten. Scherben sammeln. Jeden zweiten Tag ist sie dort, fündig wird sie immer.

„Allein gestern war es eine ganze Hand voll“, bestätigt Nachbar Michael Benecke. Beide haben Angst, dass der anderthalbjährige Fynn-Luca sich beim Spielen im Sand verletzen könnte. „Kleine Kinder stecken das in den Mund“, wissen sie.

48 Spielplätze betreibt die Stadt Uelzen, über das ganze Jahr verteilt würden diese auf ihre Verkehrssicherheit kontrolliert, erklärt Stadtsprecherin Ute Krüger auf AZ-Nachfrage. Auch Pflege- und Unterhaltungsarbeiten fänden regelmäßig statt. „Von April bis Oktober werden die Spielplätze einmal pro Woche in Augenschein genommen.“

Doch Yvonne Kinski hat daran ihre Zweifel. In Oldenstadt ist – wenn es um den Spielplatz geht – unter Anwohnern von einem „Hundeklo“ die Rede, andernorts sind Zigarettenstummel und Dornenbüsche ein Problem.

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