An der Wachsmuthschen Klinke

Neues Geschäftshaus in Uelzen: „Rohbau steht Mitte Juli“

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An der Wachsmuthschen Klinke wird mit Stützen die erste Zwischendecke für das Wohn- und Geschäftshaus gehalten.

nre Uelzen. Schräg gegenüber der Uelzener Polizei an der Wachsmuthschen Klinke wächst das vom Architekten Klaus Schuwirth geplante Wohn- und Geschäftshaus in die Höhe.

Unzählige Stützen halten bereits die Zwischendecke zwischen dem Erdgeschoss und ersten Obergeschoss – ein Gerüst reicht schon bis zum zweiten Obergeschoss.

„Wir liegen zeitlich im Plan“, berichtet Planer und Bauherr Schuwirth im AZ-Gespräch. Bis Mitte Juli könne der Rohbau abgeschlossen werden, wenn das Wetter keine Kapriolen schlage. Wie berichtet, werden die Wände des Hauses nicht gemauert, sondern aus Beton gegossen. Der Vorteil bei dieser Bauweise sei, so Schuwirth, dass durch mögliche Setzungen des Gebäudes der Bau rissfrei gehalten werden könne.

Von den Betonwänden werden die Uelzener später nichts mehr sehen. Das Gebäude werde mit großen Ziegeln in Sandstein-Optik eingekleidet, schildert Schuwirth. So würde mit der Außengestaltung die Harmonie mit den umliegenden Gebäuden gesichert.

Bereits in Angriff genommen wurde auch eine Parkfläche für das Gebäude, die von der Hoeffstraße aus erreichbar ist, wie Schuwirth schildert. „Wir haben die etwas tiefer gelegt, damit die Autos später nicht so zu sehen sind“, so der Bauherr.

Insgesamt werden an der Wachsmuthschen Klinke vier Millionen Euro investiert. Im Wohn- und Geschäftshaus sind im Erdgeschoss Flächen für den Einzelhandel sowie in den weiteren Stockwerken auch Räume für Arztpraxen vorgesehen.

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