Nach Kontrollen wegen fehlender Beleuchtung müssen 100 Drahtesel vorgeführt werden

Polizei wartet noch auf Räder

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Unter anderem am Herzog-Ernst-Gymasium kontrollierte die Polizei in den vergangenen Wochen Fahrräder.

Uelzen. Bei Kontrollen von jungen Radfahrern in den vergangenen Wochen hat die Polizei rund 100 Namen von Kindern und Jugendlichen notiert, deren „Drahtesel“ nicht über eine ausreichende Beleuchtung verfügten oder aus anderen Gründen nicht verkehrssicher waren.

Wie berichtet, waren vor Uelzener Schulen in den frühen Morgenstunden Kontrollpunkte eingerichtet und gegebenenfalls Schüler auf ihren Rädern gestoppt worden. Nach Aufnahme der Personalien und der Mängel erhielten die Schüler die Möglichkeit, binnen zwei Wochen ihre Räder aufzurüsten und der Polizei vorzustellen. „Rücklauf ist aber bislang noch überschaubar“, informierte der Kontaktbereichsbeamte Frank Dreyer in dieser Woche.

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Von den rund 100 Rädern seien bislang erst 25 Fahrräder der Polizei vorgeführt worden, etwa 75 müssten noch gezeigt werden, sagte Dreyer. Ralf Munstermann, Leiter des Uelzener Streifendienstes, erläuterte, dass es bei den Kontrollen vor allem darum gegangen sei, ein Bewusstsein bei Schülern wie Eltern für die Gefahren zu schaffen, wenn die Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit nicht ausreiche oder die Räder wegen nicht funktionierender Bremsen nicht verkehrstauglich seien. [...]

Von Norman Reuter

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