In Uelzen lebender Politiker an Folgen eines Herzinfarktes gestorben

AZ-Blitz: Peter Struck ist tot

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Berlin. Der frühere Verteidigungsminister und SPD-Mitglied Peter Struck ist tot. Der in Uelzen lebende Politiker wurde am Dienstag wegen eines Herzinfarktes ins Berliner Charite-Krankenhaus eingeliefert, wo er am frühen Mittwochnachmittag verstarb.

Struck war erst in der vergangenen Woche als Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung wiedergewählt worden. Der langjährige SPD-Fraktionsvorsitzende hatte schon vor ein paar Jahren einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall erlitten, wovon er sich aber weitestgehend wieder erholt hatte.

Erste Reaktionen zum Tod von Peter Struck:

Ralf Munstermann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Uelzen: "Ein bescheidener und authentischer Politiker"
Peter Struck war eine bescheidener Mann, immer erhrlich und zeichnete sich durch seine Authentizität aus. Ich bin stolz, dass ich diesen Menschen kennenlernen durfte und die Gelegenheit hatte, mit ihm Gespräche führen zu können.

Stefan Hüdepohl, Vorsitzender der Stadtratsgruppe CDU/Grüne/UWG: "Herausragender Politiker hat uns verlassen"
"Meine Anteilnahme gilt seiner Frau, die ich durch ihre Arbeit im Stadtrat kennenlernte, und seiner Familie; Ein herausragender Politiker aus dem Kreis Uelzen hat uns verlassen

Mehr dazu lesen sie in der Donnerstagsausgabe der AZ.

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