Dreiviertel der Karten für Elton John sind weg – auch andere Tage gut gebucht

Open R: Vorverkauf brummt

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Elton John ist der Star des Open R im kommenden Jahr in Uelzen. Dreiviertel der Karten für den Auftritt des englischen Sängers am Freitag, 3. Juni, sind bereits verkauft. Noch aber gibt es Karten für frei Sitzplatzwahl sowie Tickets für Stehplätze.

Uelzen. Seit rund sechs Wochen läuft der Vorverkauf für das Uelzener Open R am ersten Juniwochenende im nächsten Jahr. Wer sich überlegt, Karten für den Top-Act am Freitag, 3. Juni, zu Weihnachten zu verschenken, der sollte sich sputen.

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„Dreiviertel der Tickets für den Auftritt von Elton John sind weg“, sagt Cheforganisator Ulrich Gustävel. Wer den englischen Sänger und Pianisten ganz aus der Nähe erleben möchte, der hat Pech gehabt. Die Golden-Circle-Karten (direkt vor der Bühne), VIP-Tickets und die Plätze im Parkett sind bereits ausverkauft, ebenso die nummerierten Sitzplätze. Noch zu haben sind Stehplätze und freie Sitzplätze. Über 7000 der rund 11 000 Karten für das Konzert von Sir Elton John seien verkauft, sagt Gustävel. Er schätzt, dass es in wenigen Wochen gar keine Karten mehr für das Konzert des Weltstars mit den schrillen Brillen mehr geben wird.

Gut laufe auch der Vorverkauf für die beiden anderen Tage, berichtet der Uelzener Konzertveranstalter. Am Sonnabend sind „Neue Töne“ angesagt. Dann sind auf dem Albrecht-Thaer-Gelände deutsche Interpreten zu hören. Namika (Lieblingsmensch), Mark Forster (Bauch und Kopf), Glasperlenspiel (Geiles Leben), Johannes Oerding (Alles brennt) und der Sänger Lot, mit bürgerlichem Namen Lothar Robert Hansen, werden auf der Bühne der Arena zu sehen und zu hören sein. Für das Konzert von Schlagersänger Roland Kaiser am Sonntag, 5. Juni, wird es Sitzplätze nur auf den Tribünen rechts und links der Bühne geben. Im Innenraum wird gestanden, so Gustävel. Für die beiden Abende seien jeweils ein Drittel der Tickets weg. „Ich rechne damit, dass wir bis Weihnachten für alle drei Tage deutlich über 10 000 Karten verkauft haben werden.“

Von Jens Schopp

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