Nach Buttersäureanschlag

Polizei prüft Stinkbomben

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Symbolfoto

dib Uelzen. Die „Stinkbomben“, die am Verkaufsoffenen Sonntag in Geschäften an der Lüneburger Straße in Uelzen gelegt wurden, beschäftigen die Polizei Uelzen.

Die Beamten prüfen die Ursache für den Gestank und ermitteln, ob ein Zusammenhang mit einem Buttersäure-Anschlag vor einem halben Jahr besteht. Anfang April hatten Unbekannte eine übel riechende Flüssigkeit durch ein Schlüsselloch in ein Modegeschäft an der Veerßer Straße geleitet.

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