Mehr als Feuerwehr

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Günther Schröder

Seit mehr als 30 Jahren ist Günther Schröder bei der Feuerwehr. Einen der ersten Einsätze hatte der jetzt 60-jährigen Laboringenieur beim Bruch des Elbe-Seitenkanals 1976 und in diesen Tagen tauchen die Erinnerungen an das Zugunglück in Eschede wieder auf, bei dem Schröder im Einsatz war.

Er war Suderburger Ortsbrandmeister, ist immer noch Stellvertretender Kreisbrandmeister und engagiert sich in der Suderburger Kirchengemeinde. In das kirchliche Umwelt-Projekt „Grüner Hahn“ hat er viel Arbeit gesteckt, fährt regelmäßig mit Jugendgruppen der Kirche nach Skandinavien und hat für diese Freizeiten extra Gitarre gelernt. Im letzten Jahr hat er für den Anbau am Gemeindehaus die Statik ausgetüftelt und dort und auch beim Umbau des Kellers des Suderburger Gemeindehauses kräfig mit angepackt. Dort haben die Jugendlichen der Gemeinde jetzt wieder einen Jugendraum. So ganz nebenbei leitet er auch noch zusammen mit seiner Frau Almut die Volkstanzgruppe Suderburg, die regelmäßig bei örtlichen Festen dafür sorgt, dass die alten norddeutschen Tänze nicht vergessen werden. (kögö)

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