Lüneburger Straße: Baustelle bis 15. November verlängert

Zwei weitere Wochen gesperrt

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Die Vollsperrung an der Lüneburger Straße wird sich um 14 Tage verlängern – schuld ist ein Wasserrohrbruch an dieser Stelle.

Uelzen. Seit fast einem Monat geht an der Lüneburger Straße im Bereich von der Einmündung Taterhof bis zur Heiligen-Geist-Straße in Höhe des dortigen Parkplatzes „Wachsmuthsche Klinke“ gar nichts mehr: Am 7. Oktober wurde hier mit Arbeiten für die Erneuerung von Strom- und Wasserleitungen begonnen.

Und Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden sich an dieser Stelle auch noch weiterhin in Geduld üben müssen, denn die Arbeiten verzögern sich um weitere 14 Tage.

Eigentlich sollte die Straße gestern, am 1. November, wieder für den Verkehr freigegeben werden. Doch auf Nachfrage der AZ teilt Ute Krüger, Sprecherin der Stadt Uelzen, mit, dass sich die Bauarbeiten an dieser Stelle noch um zwei weitere Wochen in die Länge ziehen werden. Ursache hierfür sei ein Wasserrohrbruch.

„Die Lüneburger Straße in Uelzen bleibt von der Einmündung Taterhof bis zur Heiligen-Geist-Straße in Höhe des Parkplatzes ,Wachsmuthsche Klinke’ noch bis voraussichtlich 15. November gesperrt“, kündigt sie an. Besagter Wasserrohrbruch sei bei sogenannten Wasserdruckproben der Leitungen aufgetreten. „Durch diese Prüfung wurde die Schwachstelle sozusagen aufgedeckt“, erläutert Ute Krüger. Auf dem Trockenen saßen die Anlieger deshalb dennoch nicht: Da es sich um eine Querverbindung zwischen den Rohren handele, habe der Rohrbruch keine Auswirkungen auf die Wasserversorgung der angrenzenden Haushalte gehabt.

In dem gesperrten Bereich der Lüneburger Straße und auch in der gegenüberliegenden Richtung – von der Hoefftstraße bis zur Parkfläche – verlegen die Uelzener Stadtwerke mycity derzeit Strom- und Wasserleitungen. „Mit diesen Arbeiten“, erklärt die Stadtsprecherin, „wird eine künftige Bebauung der sogenannten ,Wachsmuthschen Klinke’ vorbereitet. Es gebe auch bereits interessierte Investoren für das Grundstück, sagt Ute Krüger. Was genau aber aus diesen Interessensbekundungen werde, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

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