Ursache für das Unglück auf der Heimfahrt vom Wolfsburg-Spiel ist nach Polizeiangaben „Sekundenschlaf“

Jugendfußballer nach Unfall wieder Zuhause

Uelzen. Es ist noch einmal glimpflich ausgegangen: Nach dem Unfall eines Kleinbusses mit Jugendfußballern von Teutonia Uelzen am Freitagabend sind die meisten der neun Verletzten wieder aus den Krankenhäusern entlassen. Das teilte gestern die Polizeiinspektion Gifhorn mit.

Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn ist wahrscheinlich ein Sekundenschlaf des 28-jährigen Fahrers, erklärte Polizeisprecher Thomas Reuter.

Die zwei Betreuer und sieben Jugendlichen der U 12-Junioren hatten sich auf dem Heimweg aus Wolfsburg befunden, der Bully war dann bei Teschendorf im Landkreis Gifhorn von der Fahrbahn abgekommen und den Graben geschleudert. Ein Großaufgebot von Rettungskräften und Notärzten war im Einsatz, die neun Verletzten waren in vier Krankenhäuser in der Region gebracht worden (AZ berichtete).

Weitere Polizeimeldungen

Jelmstorf. Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße 4 in Jelmstorf sind vier Menschen verletzt worden. Am Sonntagmittag war am Ortseingang ein 18-jähriger Autofahrer auf einen Wagen aufgefahren, der verkehrsbedingt anhalten musste. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto auf ein weiteres geschoben.

Schweimke. Bereits seit vergangener Woche vermisst ein Schweimker Landwirt vier Rinder, wie die Polizei Gifhorn jetzt mitteilte. Die Tiere seien nach Angaben von Polizeisprecher Thomas Reuter durch einen Elektrozaun gut gesichert gewesen. „Die Tiere haben sich einen Weg darunter her gebahnt und sind so entkommen“, so Reuter. Von den Tieren seien drei braun und eines grau gefärbt. Sie waren auf einer Weide nahe Eichhof untergebracht und flüchteten in Richtung Röhrsen im Landkreis Uelzen. Hinweise an die Polizei Hankensbüttel unter (0 58 32) 9 77 70.

Lüneburg. Eine Serie von Staubsaugerautomatenaufbrüchen an Tankstellen beschäftigt seit Tagen die Polizei in Lüneburg. Gleich drei Mal war eine Tankstelle an der Straße „Auf der Hude“ betroffen. Bei jeder Tat erbeuteten die Unbekannten maximal vier Euro. Der Schaden an dem Automaten ist deutlich höher.

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