Horst Grunert ist Bürgermeisterkandidat der FDP

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Berichtete den Liberalen von den beruflichen Herausforderungen: Bürgermeisterkandidat Horst Grunert. Der 55-Jährige arbeitete für das thüringische Umweltministerium, war für die EU im Ausland tätig und sitzt in seiner Heimat im Stadtrat sowie im Kreistag. Foto: Reuter

UELZEN - Für die Uelzener Liberalen gab es an diesem Abend nur einen Stolperstein: den Namen ihres Bürgermeisterkandidaten – . Horst . . Grunert. . .

Mit so mancher Variante wurde der 55-jährige Grunert aus dem thüringischen Sömmerda, einer Stadt so groß wie Uelzen, bei der Nominierungsversammlung am Montagabend im Hotel Deutsche Eiche bedacht – so unbekannt noch der Kandidat, so schwer fiel den Rednern wohl der neue Name, so schien es.

Für Rainer Fabel, Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes und gewählter Versammlungsleiter am Montag, war der Umstand, dass Grunert nicht aus der Stadt kommt, aber genau einer der Gründe, warum er ins Rennen um den Uelzener Rathaussessel gehen sollte. Die bisherigen beiden Kandidaten, Karsten Jäkel für die CDU und Jürgen Markwardt für die SPD, „schmoren im eigenen Saft“, so Fabel. Und wie bei der ersten Podiumsdiskussion der Kandidaten – die Stadtratsfraktion „WIR für Uelzen“ hatte eingeladen – deutlich geworden sei, seien sich Jäkel und Markwardt auch immer einig. „Es fehlt der Blick für Uelzen von außen“, sagte Fabel. - nre

Welche Vorteile der FDP-Bürgermeisterkandidat aus Sicht der Liberalen noch hat, lesen Sie am Mittwoch in der AZ.

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