Jury hat entschieden: Uelzener Künstler soll die Uhlenköperstadt beim Internationalen Hansetag in Lüneburg vertreten

Georg Lipinskys „Erinnerungen an Kaunas“

Georg Lipinsky

Uelzen. „Die Arbeit von Georg Lipinsky greift das Thema der geplanten Kunstausstellung des Hansetages am überzeugendsten auf und besticht durch künstlerische Qualität“, entschied die Uelzener Jury.

Lipinsky soll deshalb mit seiner Kunst die Stadt Uelzen vertreten und bewirbt sich für die Ausstellung „Hanseartworks“ im Rahmen des 32. Internationalen Hansetages 2012 in Lüneburg. Die Stadtverwaltung hatte Künstler dazu aufgefordert, sich unter dem Motto „Formen-Gesicht-Gestaltung“ in zeitgenössischen Kunstobjekten auszudrücken, um damit die Uhlenköperstadt beim Hansetag in Lüneburg zu vertreten. Acht Künstler haben sich gemeldet und ihre Bilder abgegeben. „Wir freuen uns darüber, dass so viele mitgemacht haben“, sagt Bürgermeister Otto Lukat. Interessante Werke hätten das Rathaus erreicht, letztendlich habe sich die Jury – bestehend aus Renate Schmidt vom Bund Bildender Künstler, der städtischen Kulturmanagerin Birte Ebermann und Bürgermeister Otto Lukat - für die Arbeit entschieden, die das Thema am besten trifft. Georg Lipinsky habe sein Bild „Erinnerungen an Kaunas“ eng an den Vorgaben der Ausschreibung für den Hansetag 2012 angefertigt. Die endgültige Auswahl der Eingaben aller Hansestädte trifft allerdings eine Lüneburger Jury. Sollte der Vorschlag der Stadt Uelzen angenommen werden, wäre Georg Lipinsky bereits zum dritten Male beim Internationalen Hansetag mit dabei. Die Ausstellung „Hanseartworks“ wird in den Räumen des Energieversorgers Eon-Avacon in Lüneburg für die Dauer von vier Wochen präsentiert. Die Vernissage findet am 28. Juli 2012 statt.

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