Westerweyher meiden die Gegend / Behörden bekamen keine weiteren Meldungen

Gefährliche Hunde: Weiter Sorge rund um den Campingplatz

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Die beiden Hunde von Klaus Peter Neelen sind nicht jedem in Westerweyhe ganz geheuer.

sk Uelzen-Westerweyhe. In Westerweyhe herrscht weiter Unklarheit und Sorge, wenn nicht Angst wegen zweier Hunde und ihres Halters.

Wie berichtet, wohnt Klaus Peter Neelen seit März auf dem Campingplatz in zwei Wohnwagen. Mit ihm zwei Hunde, ein Schäferhund und ein Mastif-Mischling. Diese waren bereits mehrfach auffällig, bissen unter anderem den Jack-Russel-Terrier Ronja von Brigitte Wilkens gefährlich, stießen einen Mofa-Fahrer von seinem Fahrzeug und bissen eine Polizistin, als diese zur Unterstützung von Veterinäramts-Mitarbeiterinnen zu einem Ortstermin kam.

„Ich habe so viele Reaktionen auf den AZ-Bericht erhalten“, berichtet Wilkens gestern. Viele Westerweyher hätten ihr mitgeteilt, Angst vor den Hunden zu haben und den Campingplatz zu meiden.

Wilkens Bedrohungs-Szenario teilen die Behörden allerdings nicht. Sowohl vom Ordnungsamt als auch von der Polizei heißt es gestern, dass es keinerlei weitere Auffälligkeiten oder Anzeigen gegeben habe.

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