Hamburger Senat liegt Kleine Anfrage zu HVV vor / Schwerpunkt bei Kosten

Elf Fragen zu Übergangstarif

Wohin geht die Fahrt in Sachen HVV? Mit einer Kleinen Anfrage an den Hamburger Senat soll nun wieder Bewegung in die Diskussion zu einem Übergangstarif kommen, Foto: dpa

Uelzen. Katja Suding, Vorsitzende der neun Köpfe zählenden FDP-Fraktion im Hamburger Senat, hat Wort gehalten.

Im Pressegespräch mit dem Kreistagsabgeordneten und Landtagskandidaten Rainer Fabel hatte sie versprochen, eine Kleine Anfrage an die Bürgerschaft der Hansestadt zu Anschluss- und Übergangstarifen des HVV stellen zu wollen. Davon versprachen sich Fabel und Suding, wieder Bewegung in die seit Jahren immer wieder aufkeimende Diskussion zu einer möglichen Mitgliedschaft des Landkreises Uelzen im HVV bringen zu können (AZ berichtete). Dem Senat liegt nun die Kleine Anfrage vor. Insgesamt elf Fragen hat Suding gestellt, ausführlich auf zwei DIN-A4-Seiten zusammengefasst.

„Die Anschluss- und Übergangstarife des Hamburger Verkehrsverbunds sind für Pendler und Tagesausflügler attraktive Angebote. Leider werden diese Tarife nur für wenige angrenzende Landkreise angeboten. Der Landkreis Uelzen ist nur ein Beispiel in der Metropolregion, für den ein solcher Tarif nicht angeboten wird“, heißt es in der Anfrage einleitend. In den sich anschließenden Fragen setzt Suding vor allem den Schwerpunkt auf die zu schaffenden Voraussetzungen für einen Übergangstarif sowie auf die Kosten.

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Von Norman Reuter

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