Kräfte mit Spezialvorrichtungen vor Ort in Helmstedt

Einsturzgefahr: Spektakulärer Einsatz für das Uelzener THW

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Eine Giebelwand war unvermittelt weggebrochen: Die Uelzener THW-Kräfte beim Einsatz in Helmstedt.

Uelzen/Helmstedt. Zu einem spektakulären Einsatz musste jetzt das Technische Hilfswerk (THW) Uelzen ausrücken: In Helmstedt war unvermittelt die Giebelwand eines Wohnhauses in der Altstadt eingestürzt, nun drohte das gesamte Gebäude in sich zusammenzufallen.

Auch ein Autokran war zur Absicherung im Einsatz.

Die Uelzener Kräfte rückten mit ihren Spezialvorrichtungen „Abstützsystem Holz“ und „Einsatzstellensicherungssystem“ an. Vor Ort wurden sieben Messpunkte installiert, um das Gebäude auf weitere Bewegungen und Veränderungen zu überwachen. Gemeinsam mit Kräften der Berufsfeuerwehr Braunschweig wurde dann der Dachüberstand aufgeschnitten. Am nächsten Morgen erfolgte die Ablösung durchs THW Quedlinburg.

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