A 39: Debatte über sechsspurigen Ausbau im Norden Lüneburgs

Eine strittige Option

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Lüneburg/Uelzen. Grundsätzlich plane die Landesstraßenbaubehörde den ersten Abschnitt der A 39 durch Lüneburg vierspurig, stellt Behörden-Leiter Dirk Möller fest.

Allerdings, und das wurde jetzt im Rahmen des Erörterungsverfahrens für den ersten Autobahn-Abschnitt in der Lüneburger Ritterakademie bekannt, wollen die Planer in einem Teilbereich des ersten Bauabschnitts eine Option für eine eventuelle Verbreiterung auf sechs Spuren berücksichtigen. Eine Option, die am letzten Tag des dreitägigen Erörterungsverfahrens Gegenwind erfuhr: Wolfgang Schneider, Sprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen den Bau der A 39, hat daraufhin den Antrag auf Stopp der gesamten Planungen gestellt.

Von Ines Bräutigam

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