Das Frühjahrsprogramm der Kreisvolkshochschule bietet 51 neue Angebote

Von Burnout bis Facebook

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Wenn man mit der Kraft am Ende ist: Burnout ist ein Thema im neuen Programmheft der Kreisvolkshochschule.

tm Uelzen. Von „Burnout“ bis „Facebook“: Insgesamt umfasst das Angebot der Kreisvolkshochschule Uelzen/Lüchow-Dannenberg (KVHS) in diesem Frühjahr 560 Bildungsangebote für beide Landkreise, dabei entfallen ungefähr 340 Angebote auf den Landkreis Uelzen.

Heute liegt das neue Heft der AZ bei. Die 51 Neuangebote für den Landkreis Uelzen werden mit einem entsprechenden Button gekennzeichnet und betreffen nur Kurse, die tatsächlich thematisch neu sind. Neu ist auch das Konzept der Kurz- und Kompaktangebote für die berufliche Qualifikation. „In der betrieblichen Weiterbildung fehlt oft die Zeit“, betont Geschäftsführerin Almke Matzker-Steiner, „also bieten wir nun eintägige, zweitägige oder Wochenendseminare an, die berufsbegleitend absolviert und auch als Bildungsurlaub anerkannt sind“.

Modern aufgestellt zeigt sich die KVHS im Bereich der sozialen und gesellschaftlichen Themen: „Wir sind ja nicht nur ein Ort der Weiterbildung“, stellt Almke Matzker-Steiner klar, „sondern wir fördern auch den gemeinsamen Austausch“. Dieser findet seinen Platz beispielsweise in Kursangeboten wie: „Burnout“, „Ruhestand“ oder „Facebook für Eltern“.

Apropos Ort: Wie steht es denn nun um den Umzug in das alte Rathaus, eine Frage, die Almke Matzker-Steiner schon fast nicht mehr hören mag und die im Vorwort zum neuen Programm beantwortet wird: „Wir freuen uns auf den Zeitpunkt, wenn es endlich so weit sein wird, dass wir unsere Angebote auch räumlich mehr konzentrieren können, aber das jetzige Frühjahrsprogramm wird dies definitiv nicht mehr betreffen“.

Neu im Bereich der Studienreisen ist die heimatbezogene Reihe „Unsere Region entdecken“, die zunächst für den Kreis Lüchow-Dannenberg angeboten wird. Die Reise führt wahlweise zu kulturellen oder landwirtschaftlichen Zielen.

Kreativ auch das Angebot „Literaturkreis am Vormittag“ oder das „Offene Atelier“. Beide Angebote dienen weniger der Wissensvermittlung, sondern vielmehr dem gemeinsamen Austausch.

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