Neue Geschäftsführer nach einem Jahr „Lässig“-Restaurant / Ökoregio-Verein plant Sonder-Aktion

Bio-Messe mit sozialem Ziel

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Steffen Löwe (Ökoregio-Verein) spinnt ein Netzwerk: An dem Bio-Markt sind auch Agatha Schnepper (Kinderschutzbund), Holger Burmes-ter (Produktionsschule) und Karin Rothe (Tierheim) sowie Carsten Bauck (Bauckhof) beteiligt.

Uelzen. Es ist ein einmaliges Konzept in Uelzen und besteht seit über einem Jahr: das Restaurant in Uelzens größter Sehenswürdigkeit, dem Hundertwasser-Bahnhof, das auf Bio-Produkten basiert und zum größten Teil Lebensmittel von Betrieben aus dem Landkreis bezieht.

Diese Betriebe wiederum kooperieren als Partner des Unternehmens, die Bohlsener Mühle, Nabuko und der Bauckhof ebenso wie Löwe Naturmöbel. Dass es schwierig ist, die Vision vom „Bio-Bahnhof“ in Uelzens stärkstem Touristenmagnet umzusetzen, stellen Carsten Bauck und Steffen Löwe aus dem Ökoregio-Verein fest.

Sie können sich über mangelnde Nachfragen für Feiern nicht beklagen, aber sehen noch Verbesserungsbedarf im Alltagsgeschäft. „Wir sind immer noch nicht so richtig angekommen“, sagt Bio-Landwirt Carsten Bauck, der nun mit Torsten Bunge von Nabuko die Geschäftsführung des Restaurants „Lässig“ übernommen hat. Aus gesundheitlichen Gründen habe sich Joachim Latsch aus dem Restaurant-Betrieb zurückgezogen, er bleibe jedoch Gesellschafter des „Lässig“. Neu dabei sei Gerd Waldecker, ein auswärtiger erfahrener Gastronom, berichtet Bauck. Dieser Restaurant-Leiter werde zum 1. Juli zudem als Mitgesellschafter einsteigen, kündigt der Geschäftsführer an.

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Von Diane Baatani

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