Zum dritten Mal bauen der Stadtjugendring und das Jugendzentrum ein Kinderland auf

Betreuung für Kinder beim Uelzener "OpenR"

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Abseits der Bühne organisieren der Stadtjugendring Uelzen und das Jugendzentrum „Baxx“ eine Betreuung für den Nachwuchs der Festivalbesucher.

js Uelzen. Wenn die Kinder keinen Bock mehr auf Musik haben, können sie sich am Sonnabend des Uelzener „OpenR“ auch abseits des Konzerttrubels beschäftigen.

Der Stadtjugendring Uelzen und das „Baxx“, das Jugendzentrum der Stadt, bauen zum dritten Mal ihr Kinderland auf dem Festgelände auf. „In den vergangenen Jahren ist das sehr gut angenommen worden“, erinnert sich Peter Hellström, Leiter des „Baxx“. Vom Einlass um 14 Uhr am Sonnabend, 4. Juni, bis zum Ende des Konzerts „Neue Töne“ (Namika, Mark Forster oder Johanes Oerding etc. ) wird der Nachwuchs von rund zehn Helfern betreut. „Alle sind Fachkräfte mit einem pädagogischen Hintergrund“, sagt Hellström. Die meisten von ihnen seien Ehrenamtliche des Stadtjugendringes, aber auch Mitarbeiter des „Baxx“ sind vor Ort.

Geboten werden Großspielgeräte, eine Hüpfburg, Spiele oder Air-Brush-Tattoos. Am Freitag vor dem Deutsch-Pop-Konzert werde man die Fläche auf dem Albrecht-Thaer-Gelände einrichten. „Wir haben unser Spielmobil-Lager auf dem Areal der Jabelmannhalle. Da ist der logistische Aufwand für uns nicht ganz so groß“, sagt Hellström.

Er selbst habe Kinderbetreuungs-Angebote bei ähnlichen Anlässen in anderen Städten immer als sehr angenehm empfunden, wenn man mal die Kinder für zwei bis drei Stunden abgeben könne.

Das Mindestalter, ab dem der Nachwuchs beim „OpenR“ im Kinderland aufgenommen werde, sei sechs Jahre, so Hellström. „In der Schule sollten sie schon sein.“ Veranstalter Ulrich Gustävel stelle ein paar Kisten Mineralwasser zur Verfügung, Essen für ihren Nachwuchs müssten die Eltern dann selbst organisieren, sagt Peter Hellström.

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