AZ-Sommerfest zieht tausende von Besuchern in seinen Bann / Attraktives Programm an Bühne und Buden

Partystimmung bis in die Abendstunden

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Bühnenprogramm für Alt und Jung: Ob Nachwuchsbands aus der Region oder deutschlandweit bekannte Musikkünstler wie Marina Koller – über fast zehn Stunden wurde den Gästen des AZ-Sommerfestes ein abwechslungsreiches Potpouri aus Unterhaltung, Show und Gesang geboten.

Uelzen. Unmittelbar vor Beginn, kurz vor 14 Uhr, galten dem Himmel noch bange Blicke. Dunkle Wolken zogen über das AZ-Areal an der Groß Liederner Straße.

Doch pünktlich zum Auftakt des AZ-Sommerfestes verzogen sich Wolken, Regenschauer und damit einhergehende Befürchtungen gen Osten – das traditionelle Fest zog bei lauen Spätsommer-Temperaturen und zunehmend sonnigen Abschnitten tausende Besucher an. Bis spät in den Abend sorgte das abwechslungsreiche Programm auf und neben der Bühne für ausgelassene Feststimmung. Ob Alt und Jung, buten- und binnen-Uelzener – alle Gäste kamen auf ihre Kosten.

Die Menschen beim AZ-Sommerfest

Die Menschen beim AZ-Sommerfest

Während sich zahlreiche Besucher an den Nachwuchsbands, Marina Koller, dem Udo-Lindenberg-Double und den Meißelgeiern erfreuten und kräftig mitschunkelten und zu Takt und Rhythmus mitwippten, genossen andere den gemütlichen Klönschnack an Bier- und Bratwurstbuden.

Teilweise war der Andrang so groß, dass beispielsweise die unermüdlichen Helferinnen im DRK-Zelt mit dem Kaffeekochen nicht Schritt halten konnten. Das koffeinhaltige Getränke fand bei den Besuchern ebenso wie die zahlreichen selbstgebackenen Kuchen reißenden Absatz – so auch die Sitzplätze rund um das DRK-Zelt.

dem Jahr – die Führungen durch das Medienhaus C. Beckers. Das Innenleben der Zeitungsproduktion – offenbar eines der letzten großen Geheimnisse unserer Tage.

Weitere Impressionen

Das AZ-Sommerfest in Bildern

Nachmittagsstunden viele junge Familien samt kleinen Mädchen und Jungen auf dem Gelände der AZ, wechselte zum Abend hin das Publikum nochmals fast komplett. Als sich die Sonne in den Tiefen des Westens endgültig verzogen und die milde Septembernacht die meteorologische Regie übernommen hatte, kam an Bühne und Buden Partystimmung auf. Mittlere und ältere Semester fühlten sich zu den Klängen der Meißelgeier wohl und genossen mit Bier, Wein und Gesang dichtgedrängt den Plausch mit (Tisch-)Nachbarn und Freunden.

Die stehengelassenen Autos auf dem Parkplatz zeugten noch am Morgen danach von vergnüglichen und stimmungsvollen Abendstunden...

Von Andreas Becker

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