Was sich so alles auf...

... dem Dachboden seines Vaters angesammelt hat, da staunt der Uhlenköper nicht schlecht. Auf den ersten Blick mag es auf den Betrachter wie Müll wirken, aber da wurde der Uhlenköper schnell eines Besseren belehrt.

Denn schließlich ist Müll ja nicht gleich Müll und so mancher Schrotthändler könnte sich die Augen reiben, wenn er die Menge an Altmetall in die Finger bekommt. Doch befindet sich nicht nur materiell wertvoller Müll auf dem Dachboden, sondern auch jede Menge emotional wertvoller – und das seit Mitte der 70er Jahre. Doch es muss wohl in den Genen liegen, denn dem Uhlenköper fällt es auch schwer, sich von Dingen zu trennen.

Jede Menge Erinnerungen verbindet er mit alten Gegenständen, übrigens auch mit Dingen vom Dachboden seines Elternhauses. Zwar motiviert er immer wieder seinen Vater, doch mal aufzuräumen, aber der Uhlenköper weiß selbst, wie schwer das fällt.

Ob allerdings alte Bienenkörbe aus den 70er Jahren, die voller Spinnweben und Staub sind, noch als Deko-Material genutzt werden könnten, da zweifelt er, der Uhlenköper.

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