Prööt, ...

. . .  macht die Kasse im Supermarkt. Das war der Ton vom Jugendschutz, der bei Alkohol oder Tabak erklingt. Der Uhlenköper ist irritiert. Er sucht den nicht jugendfreien Artikel in seinem Einkauf: Sellerie, Mettwurst, Schokolade. . .

Schokolade! Rum-Trauben-Nuss! Ein kleiner Teil der Rezeptur besteht aus Rum. Und damit Jugendliche sich nicht an Schokolade besaufen, gibt es den Warnton an der Supermarkt-Kasse.

Die Neugier ruft. Der Uhlenköper rechnet, Beispiel-Konsument ist eine 18-Jährige, 55 Kilo schwer, die Auto fahren möchte, aber Schokolade gegessen hat und jetzt nicht weiß, ob sie noch fahren darf. Nach dem Durchwühlen von Blutalkohol-Formeln und Kalorien-Bedarfsrechnern steht fest: Elf Tafeln der Schokolade müsste sie essen, um 0,3 Promille intus zu haben. Das entspricht dem dreifachen ihres Tages-Kalorienbedarfs. Guten Appetit, wünscht der

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