Ganz dringend . . .

. . . brauchen die Berufsbildenden Schulen I in Uelzen einen Fahrstuhl für behinderte Schüler. Doch auch dem Uelzener Rathaus stünde ein neuer Lift gut zu Gesicht, meint der Uhlenköper.

Natürlich gibt es besagten Aufzug dort schon, doch der hat einen entscheidenden Nachteil: Er ist einfach viel zu langsam, beziehungsweise er hält auf jeder Etage. Denn immer wenn der Uhlenköper die Büros im vierten Stock des Rathauses aufsuchen will, steigen grundsätzlich Mitfahrer ein, die zwischendurch aussteigen wollen – und zwar jeder von ihnen in einem anderen Geschoss. Oder der Lift wird unterwegs auf den Stockwerken 1, 2 und 3 angefordert. Und so dauert die Fahrt bis ganz hinauf manchmal ein paar Minuten. Zu Fuß wäre der Uhlenköper da viel schneller – aber körperlich auch wesentlich erschöpfter. Deshalb plädiert er nun für den Einbau eines Express-Aufzugs im Rathaus. So wie auf den Boulevards in Moskau bestimmte Fahrspuren für die Polizei oder hochrangige Politiker freigehalten werden, damit diese zügig durchrauschen können, sollte die Stadt Uelzen auch so einen Hochgeschwindigkeits-Lift installieren, der nur im Erdgeschoss und im vierten Stockwerk der Rathauses Halt macht, schlägt er vor, der Uhlenköper.

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