Exotisches...

. . . Gemüse hat Uhlenköper neuerdings für sich entdeckt. Wobei – so exotisch im herkömmlichen Sinne ist es eigentlich gar nicht. Traditionell eher. Denn unser Mann hat neulich Topinambur gekostet.

Bei der sonnenblumenähnlichen Pflanze, die im Garten von Uhlenköpers Nachbarn wachsen und deren Knollen man essen kann, handelt es sich nämlich um eine Kulturpflanze der Indianer aus vorkolumbianischer Zeit. Und sie schmeckt lecker! Und dann ist unser Mann auch noch auf den Geschmack von Mairübchen gekommen. Diese kleinen rundlichen Knollen ähneln gemschacklich dem Kohlrabi. Und das Mairübchen ist von der alten Sorte – die weiß-lila oder weiße Rübe ist eine alte Kulturpflanze, die schon in der Antike genutzt wurde. Und weil ihm die geschmacklichen Außergewöhnlichkeiten allmählich gefallen, wird er als nächstes Pastinaken, Mangold und Portulak mal (aus)probieren, Ihr Feinschmecker.

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