Klostervorplatz: Zuwege zu Schule und Kloster teils gesperrt / Autos sollen von Domänen- auf Schützenplatz ausweichen

Montag gehen die Arbeiten los

Die Umgestaltung des Klostervorplatzes ist nur ein erster Schritt im Großprojekt „Klosterquartier“, das auch Domänen- und Kirchplatz einschließt. Grafik: Bauamt

wb Ebstorf. Die Arbeiten am Ebstorfer Klostervorplatz beginnen am Montag. Für Schulkinder, deren Eltern, Spaziergänger und Autofahrer bedeutet das besondere Aufmerksamkeit.

Denn die Platzflächen im Umfeld des Klosters und der Mauritiusschule werden umgestaltet, die Oberflächenentwässerung erneuert und das Gelände bepflanzt. Der Klostervorplatz kann demnach nur noch eingeschränkt genutzt werden und die Zuwege zu Schule und Kloster werden teilweise gesperrt.

Eltern und Schüler werden über Mitteilungsblätter der Verwaltung erfahren, wie die Schule während der Bauphase angefahren werden kann. Die Besucher des Klosters können zunächst noch über den Klostervorplatz zum Eingang gelangen. Spätestens mit dem Aufbruch des gesamten Baufeldes wird der Zugang dann gesperrt. Damit Besucher dennoch das Kloster erreichen können, hat das Kloster zugesagt, über das so genannte Rolltor den Zugang zum Klostereingang zu öffnen.

Für Besucher wird auf dem Domänenplatz ein Wegeleitsystem eingerichtet und über Erläuterungstafeln auf die veränderte Wegeführung hingewiesen. Der Domänenplatz selber soll in seiner Nutzung aber nicht eingeschränkt werden. Dennoch weist die Verwaltung darauf hin, dass Randbereiche zeitweise in Anspruch genommen werden können. Der Baustellenverkehr muss über den Domänenplatz abgewickelt werden. Grundsätzlich appellieren daher Verwaltung und auch insbesondere die am Domänenplatz liegenden Einrichtungen, wie zum Beispiel Schule und Kindergarten, an alle Verkehrsteilnehmer für den Zeitraum der Bauphase auf die Nutzung des Pkw soweit wie möglich zu verzichten und statt dessen die Kinder durch Fahrgemeinschaften oder per Fahrrad zu den Einrichtungen zu bringen.

Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass die Fahrweggassen und die um den Domänenplatz führende Erschließungsstraße für den fließenden Verkehr freigehalten werden. Soweit es möglich ist, empfiehlt die Verwaltung, dass Dauerparker auf den nahen Schützenplatz ausweichen.

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