TuS Ebstorf stellte Aktionstag auf die Beine – für Zusammenhalt und den Abbau von Vorurteilen

Integration durch Sport

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Auf der Hüpfburg tobten sich Kinder und Eltern am TuS-Vereinsheim gemeinsam aus.

Ebstorf. Zusammenhalt und Abbau von Vorurteilen durch Sport – das waren Ziele des zweiten Integrations- und Migrationstags des TuS Ebstorf. Am Vereinsheim an der Stadionstraße waren Menschen mit Handicap und Migrationshintergrund besonders willkommen.

Unter der Leitung von Nicole Franz, Sarah Beyer, Oksana Perependa und Jan Brandt startete der bunte Tag. Gemeinsam vergnügten sich die Teilnehmer bei Spaß und Spiel, auf der Hüpfburg, beim Tanzen und beim Judo. Wie Ebstorfs Bürgermeister Uwe Beecken und der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Hans Peter Hauschild in ihren Grußworten sagten, sei so ein Tag für den Klosterflecken und seine Umgebung eine sehr wichtige und positive Bereicherung. Hauschild sprang als Übersetzer für Flüchtlinge aus Marokko und der Elfenbeinküste ein: Er übersetzte aus dem Französischen ins Deutsche und umgekehrt. Zudem waren ihm Land und Leute geläufig, was die Kommunikation für beide Seiten noch interessanter machte.

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