Schulbus mit Kupplungsschaden sorgt für Rauchwolke

Atembeschwerden bei 60 Schülern - Großeinsatz in Embsen

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ds Lüneburg / Embsen. Nach einem Schulbusdefekt bei Lüneburg mussten heute Vormittag 60 Schüler vom Rettungsdienst untersucht werden - sie hatten über Atemwegsbeschwerden geklagt.

Mehr als zehn alarmierte Rettungswagenbesatzungen und vier Notärzte untersuchten die etwa 60 Schülerinnen und Schüler am Morgen im Schulzentrum Embsen. 

Mehrere Schüler hatten sich nach dem Eintreffen in der Schule an Lehrer gewandt und über Reizungen der Atemwege geklagt. Die Schüler waren zuvor mit einem Linienbus von Lüneburg zum Schulzentrum gebracht worden. Aufgrund eines Kupplungsschadens mussten die Kinder und Jugendlichen allerdings in Lüneburg-Häcklingen gegen 7.30 Uhr in einen anderen bereitgestellten Bus umsteigen und wurden dann nach Embsen gebracht. 

Aufgrund einer Qualmentwicklung durch den Kupplungsschaden wandten sich mehrere Kinder im Schulzentrum an die Schulleitung, die weitere Maßnahmen einleitete und den Rettungsdienst benachrichtigte. Die betroffenen Schüler wurden vorsorglich durch die alarmierten Rettungskräfte untersucht. Am Ende gab es Entwarnung. Kein Schüler behält eine gesundheitliche Beeinträchtigung.

Parallel nahm die Polizei auch den betroffenen Schulbus in Augenschein. Ein größerer Brandschaden im Inneren oder andere Ursachen als der Kupplungsschaden konnten nicht festgestellt werden.

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