Wohnhaus in Varendorf brennt aus

Vermutlich löste ein Katalytofen am späten Dienstagabend ein Feuer aus. Mehrere Einsatzkräfte der Wehren mussten ausrücken, um den Brand zu löschen. Foto: Feuerwehr

va Bienenbüttel. 100 000 Euro Sachschaden, ein Ehepaar, das eine leichte Rauchgasvergiftung erlitt und ein vermisster Hund, der vermutlich ums Leben kam. Das ist laut Polizei die Bilanz nach einem Wohnhausbrand am Kuhlbruchweg im Ortsteil Varendorf der Gemeinde Bienenbüttel.

Am Dienstagabend gegen 21 Uhr war das Feuer bei der Bedienung eines mit Gas betriebenen Katalytofens ausgebrochen. Daraufhin rückten Einsatzkräfte der Wehren Varendorf/Bornsen, Rieste, Beverbeck, Eitzen, Bad Bevensen sowie das DRK zum Brandort. Bei der Ankunft breitete sich das Feuer über die Holztreppe ins Dachgeschoss aus. Eine 51-jährige Frau und ihr 68-jähriger Mann konnten sich selbst befreien und wurden von Rettungskräften mit Brandverletzungen und Rauchgasvergiftung ins Klinikum nach Uelzen gebracht. Katzen haben den Brand überlebt. Gegen halb eins in der Nacht war das Feuer unter Kontrolle.

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