Spiel ohne Grenzen in Bienenbüttel

Geschickter Wehr-Nachwuchs

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44 Gruppen aus zehn Landkreisen nahmen an den Spielen ohne Grenzen der Bezirksfeuerwehr in Bienenbüttel teil.

mob Bienenbüttel. Kraft, Denkvermögen und Geschicklichkeit waren am Sonntag beim Spiel ohne Grenzen der Jugendfeuerwehren aus dem Bezirk Lüneburg gefragt. Die 44 Gruppen aus zehn Landkreisen traten auf dem Bienenbütteler Sportplatz an.

Die Jugendlichen im Alter von zwölf bis 18 Jahren wurden von Betreuern und Freunden angefeuert.

Für Spaß und manchen Lacher sorgte nicht nur das gemeinsame Sackhüpfen oder der Nudeltransport mit dem Schaschlikspieß im Mund. Mit gefesselten Füßen trugen Nico und Tim von der Feuerwehr Stöcken-Rätzlingen vollgesogene Schwämme durch einen Parcours und entleerten sie in Becher, die nun Tim-Oliver und Till, ebenfalls mit Fußfessel, über ein Hindernis transportieren mussten.

Beim „Bomben entschärfen“ waren dem „Entschärfer“ die Augen verbunden. Er musste dann mit einem Handschuh, an dem eine Reißzwecke befestigt war, Luftballons zerstören. Denkvermögen war auch gefragt, wenn sechs Spieler mittels Durchsteigen Seile verknoteten. Kniffelig war es auch, möglichst viele Bälle einzeln durch nicht verbundene Schläuche laufen zu lassen, die nur zusammen gehalten werden durften.

Den ersten Platz belegte die Jugendfeuerwehr Laßrönne 1 aus der Elbmarsch mit 398 Punkten. Erste Mannschaft aus dem Kreis Uelzen war Stadensen auf Platz 19, gefolgt von Stöcken-Rätzlingen (22), Eimke (37), Bienenbüttel (41), Uelzen (42) und Bomlitz (43).

Jugendwehren messen sich beim "Spiel ohne Grenzen"

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