Vor Umsetzung eines Klimaschutzkonzepts sollen Erfahrungen aus der Kreisstadt abgewartet werden

Bienenbüttel wartet auf Uelzen

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Bis Anfang 2013 müsste die Gemeinde Binenbüttel Fördermittel beantragen.

Bienenbüttel. Der Rat der Gemeinde Bienenbüttel soll das Thema eines integrierten kommunalen Energie- und Klimaschutzkonzeptes zunächst zurückstellen. So lautet eine Empfehlung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit der Kommune.

Nachdem die Partei der Grünen in Bienenbüttel schon im Frühjahr ein Klimaschutzkonzept gefordert hatte und bereits ein Antrag auf Zuschüsse für die Energiewende beim Bund eingereicht worden war (AZ berichtete), soll jetzt zunächst auf ein integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises gewartet werden. Dieses, sagte Bürgermeister Heinz-Günter Waltje nach der Sitzung des Ausschusses, werde kreisweit wirken.

Damit kann die Umsetzung von Klimaschutz im Norden des Landkreises noch etwas dauern: Denn auch der Kreis wartet – und zwar auf die Stadt Uelzen. Diese setzt im kommenden Jahr ein integriertes Klimaschutzkonzept um, derzeit laufen die Planungen. Aus diesen Planungen und aus der Umsetzung des Konzeptes in der Stadt Uelzen will der Kreis profitieren, das Kreishaus erhofft sich Erfahrungswerte aus dem Rathaus Uelzen.

Von Kai Hasse

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