Veterinäramt wartet auf Wesenstest

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Pekinesen-Rüde „Wauzi“ wurde im August von dem inzwischen als gefährlich eingestuften Staffordshire Terrier getötet.

wb Jelmstorf. Der American Staffordshire Terrier, der in Jelmstorf Ende August unangeleint in dem Wohngebiet Klaepenheide auf den angeleinten Pekinesen-Rüden „Wauzi“ zustürmte und diesen totbiss, befindet sich nach Auskunft des Veterinäramtes des Landkreises noch bei seinem Besitzer.

Der Hund ist seitens des Kreisveterinäramtes als gefährlich eingestuft. Das bedeutet für den Hundehalter, dass er sich an Auflagen wie unter anderem Leinenzwang halten muss.

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„Der Halter hat beim Veterinäramt schriftlich eine Genehmigung zur Haltung eines gefährlichen Hundes beantragt. Dieser Antrag wird zurzeit geprüft“, erklärt Kreis-Pressesprecher Martin Theine. „Ob der Halter inzwischen den geforderten Wesenstest absolviert hat, ist dem Veterinäramt nicht bekannt.“ Entsprechende Testergebnisse beziehungsweise Gutachten würden dem Veterinäramt bisher nicht vorliegen.

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