Bis 2018 entstehen neue OP-Säle und Intensivstation

HGZ investiert in Bad Bevensen Millionen

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Vorstand Dirk Ludemann (links) und der stellvertretende ärztliche Leiter Dr. Aiman Alken auf der Millionen-Baustelle im Innenhof des Herz- und Gefäßzentrums Bad Bevensen.

stk Bad Bevensen. Die Fundamente sind schon gegossen. Im Innenhof des Herz- und Gefäßzentrums (HGZ) Bad Bevensen entsteht derzeit für 14 Millionen Euro ein Anbau. Anfang August haben die Bauarbeiten begonnen. Geld fließt auch vom Land Niedersachsen.

Im Rahmen des Investitionsprogramms 2014 für Krankenhäuser erhält das HGZ eine Million Euro. Das teilte die Landesregierung gestern mit.

Insgesamt fördert Niedersachsen 25 Baumaßnahmen und die Anschaffung von medizinisch-technischen Großgeräten mit einem Gesamtbetrag von 120 Millionen Euro. Die Projekte wurden vom Krankenhausplanungsausschuss unter dem Vorsitz von Sozialministerin Cornelia Rundt festgelegt. Ihm gehören die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft, die kommunalen Spitzenverbände sowie die gesetzlichen und privaten Krankenkassen an.

Das Land investiere nur in „starke Projekte“, erklärte die Ministerin. Dazu gehört das HGZ, das bis 2018 für 20 Millionen Euro Platz unter anderem für zwei OP-Säle, eine zentrale Sterilisation und eine Zusammenlegung der Intensivstationen schafft.

von Gerhard Sternitzke

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